Echter Ökostrom oder Greenwashing? So erkennen Sie gute Tarife

Nicht überall, wo Ökostrom draufsteht, ist auch 100% Klimaschutz drin. Die wichtigsten Siegel und Kriterien für grüne Energie.
Inhaltsverzeichnis
Das Problem mit den Zertifikaten
Viele Stromanbieter verkaufen "Ökostrom", produzieren diesen aber nicht selbst. Sie kaufen billigen Kohle- oder Atomstrom und erwerben zusätzlich Herkunftsnachweise (z.B. aus norwegischen Wasserkraftwerken). So wird der Strom auf dem Papier "grün" gewaschen (Greenwashing), ohne dass die Energiewende in Deutschland vorangetrieben wird.
Gütesiegel, denen Sie vertrauen können
Wenn Sie echten Ökostrom beziehen möchten, achten Sie auf strenge Siegel wie das "ok-power-Label" oder das "Grüner Strom-Label". Diese garantieren, dass der Anbieter nicht nur grünen Strom liefert, sondern auch aktiv in den Ausbau neuer erneuerbarer Energien investiert.
Ist Ökostrom teurer?
Ein weit verbreiteter Irrtum! Echter Ökostrom ist heute oft genauso günstig oder sogar billiger als der konventionelle Strom der örtlichen Grundversorger. Sie können also das Klima schützen und gleichzeitig Ihren Geldbeutel schonen.
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Experten-Fazit & Empfehlung
Das Thema "Echter Ökostrom oder Greenwashing? So erkennen Sie gute Tarife" zeigt deutlich: In der heutigen Zeit reicht die gesetzliche Basisversorgung oft nicht mehr aus. Als neutraler Makler sehe ich täglich, wie wichtig eine frühzeitige und strukturierte Planung ist.
Was du jetzt tun solltest:
- • Bestehende Verträge auf Aktualität prüfen
- • Tatsächlichen Bedarf neutral analysieren lassen
- • Versorgungslücken gezielt und kosteneffizient schließen

Über den Autor: Alexander Tomas
Seit 2004 als neutraler Versicherungsmakler nach § 34d GewO tätig. Spezialisiert auf transparente, kundenorientierte Beratung zu Vorsorge, Gesundheit und Finanzen in Neutraubling und bundesweit digital.
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